8.INTERNATIONALES
FILMFESTIVAL
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Internationales
Filmfestival Dortmund 28. März 1. April 2001 KUSSECHT "You must remember
this Wie hat sich dieses Lied in die Herzen von Generationen von Filmzuschauern geschrieben! Auch beim x-ten Hören läuft einem eine Gänsehaut den Rücken herunter. Der Kuss - Symbol für Liebe und Zuneigung - kann genauso gut Verrat oder Abschied signalisieren. Er kann eine flüchtige Berührung oder eine leidenschaftliche, exzessive Umarmung sein. Als kussecht bezeichnet man einen Lippenstift, wenn er den Kuss übersteht. In den 20er Jahren beginnt das "Lippenrouge" seinen Siegeszug. Es wird zum unabdingbaren Accessoire in der Handtasche und auf den Lippen jeder Frau. Seither ist es Symbol für Sinnlichkeit und Weiblichkeit. Der Kuss, ob mit oder ohne Rouge, sorgte immer wieder für Aufregung und Skandale. Der erste Kuss in der Filmgeschichte, der sogenannte IRWIN-RICE-KISS aus dem Jahre 1896 brachte die amerikanischen Moralapostel in Rage. Die ständigen Querelen zwischen den Studios und der Zensur führte 1930 zum berühmten Produktionskodex, dem "Hay's Code". Hierin wurde bis auf das kleinste Detail geregelt, was auf der Leinwand erscheinen durfte und was nicht. Ein Kuss durfte damals die Länge von 30 Sekunden nicht überschreiten. Und doch versprach selbst der kürzeste Kuss den Zuschauern alles, was sie auf der Leinwand nie zu sehen bekamen: Sexualität. KUSSECHT, das sind Filme, die von großer Liebe erzählen, von Erfüllung und Scheitern. Hier werden große und kleine Liebesgeschichten ausgebreitet. Die Frage nach dem "Warum" wird immer wieder anders und neu beantwortet
Die Filme der Reihe: DER KUSS (Petra
Volpe, D 1999): Fr. 30.3., 17.45 Uhr, Camera
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||